Levitiertes Wasser

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Levitiertes Wasser

Wasser ist Leben und wirkt gegen die Schwerkraft. Der Begriff levitiert kommt aus der lateinischen Sprache, levis bedeutet leicht. Im lebendigen Kreislauf wirkt Wasser stets gegen die Schwerkraft. Wasser kann in verschiedenen Aggregatzuständen auftreten und bis in die Ionosphäre hinaus verdampfen. Durch die Wirkung der Kapillargefäße sind Pflanzen in der Lage Wasser vom tiefen Wurzelwerk bis hinauf zu den höchstgelegenen Blattspitzen zu transportieren. In der Natur fließt Wasser spiralförmig in Wirbeln. In der Bewegung des fließenden Wassers kann sehr schön der ewige Wechsel zwischen Rechts- und Linksspirale sichtbar gemacht werden. Schon eine alte Bauernregel besagt, dass Wasser wieder rein wird, wenn es über 7 Steine läuft.

Wasser wird belebt, gereinigt und auch regeneriert durch den ewigen Kreislauf Verwirbeln, Versprudeln, Versickern, Niederregnen, Verdunsten und Aufsteigen. Trinkwasser, so wie wir es heute täglich aus der Leitung verwenden, hat mit dem einstigen natürlichen Wasserkreislauf nichts mehr gemein. Bevor das Wasser in den Haushalten aus der Leitung kommt, hat es bereits einen langen Weg durch kilometerweite Rohrleitungen hinter sich, durch die es gepumpt wird. Rein chemisch gesehen ist Wasser zwar H2O, doch das Wassermolekül ist viel mehr. Die eigene Energie des Wassers hängt von Größe und Struktur seiner Molekülketten ab, in diesem Zusammenhang spricht man auch von Clustern.

Schon Viktor Schauberger sagte, dass lebendiges Wasser immer bewegtes Wasser ist. Dieser österreichische Naturbeobachter erkannte, dass verwirbeltes, bewegtes Wasser über ein viel höheres Energielevel und damit auch über eine höhere Qualität verfügt. Schauberger prägte den Begriff der planetaren Bewegung, damit gemeint die spiralförmige Bewegung der Gestirne in den Galaxien, doch diese Spiralbewegung ist auch im Mikrokosmos bei der DNA sichtbar. Spiralwirbel sind also ein elementares Prinzip und so entwickelte Viktor Schauberger einige Geräte zum Zweck der Wasserverwirbelung. Überliefert ist die Konstruktion einer Maschine zur Wasserverwirbelung bereits aus den 1920er Jahren. Schauberger nannte das so produzierte Wasser Edelwasser.

Dieses Modell stand Pate als Vorläufer für später entwickelte Geräte zur physikalischen Wasseraufbereitung. So genannte Levita-Anlagen zur Herstellung von levitiertem Wasser sind häufig zum Patent angemeldet. Die Technologien zur Bereitung von levitiertem Wasser wurden zwischenzeitlich erweitert und optimiert. Während des Levitationsprozesses durchläuft Wasser eine spezielle Verwirbelungskammer. Darin soll die natürliche Wasserregeneration maschinentechnisch nachvollzogen werden. Wasser wird in so genannten hyperbolischen Behältern durch Saugrotoren extrem beschleunigt mit bis zu 6600 Umdrehungen pro Minute. Die Lenkung des Wassers erfolgt in einer so genannten lemniskatisch-hyperbolischen Strömungsbahn. Durch Umlenkbleche ändert sich die Bewegungsrichtung des Wassers, bevor es anschließend einen Innentrichter durchläuft. Während des Levitationsprozesses bilden sich Vakuumzonen mit hohen Saug- und Zugkräften.

Außerdem wird die Bildung von Mikrowirbeln angeregt, sodass kleinste Hohlräume fein verteilt im Wasser gebildet werden. Wasser ist bis heute ein Geheimnis, denn es verhält sich physikalisch anders, als andere vergleichbare Stoffe und vielen Rätseln des Wassers ist die Wissenschaft bis heute noch nicht auf die Spur gekommen. Wasser ist zwar alltäglich, aber dennoch rätselhaft. Das Ziel der Wasserlevitation ist eine gezielte physikalische Aufbereitung um die ursprüngliche Lebendigkeit des Wassers mittels reiner Bewegungsenergie wiederherzustellen. Bei dem Prozess der Levitation wird dem Wasser weder eine bestimmte Information aufgespielt noch wird es sonst irgendwie chemisch verändert.

In einer Levitationsmaschine treten derart große Kräfte aus, das sich das Wasser nahezu in der Schwebe, also in der Levitation, befindet. Nur ein dünnes Rinnsal fließt aus dem Levitationsbehälter aus, wenn er Hahn geöffnet wird. Zwar ist es bis heute noch nicht gelungen, so genannte Wassercluster nachzuweisen oder sichtbar zu machen, dennoch lassen die besonderen Eigenschaften des levitierten Wassers den Rückschluss zu, dass die innere Wasseroberfläche erheblich zunimmt. Levitiertes Wasser ist somit viel besser in der Lage, Stoffe zu transportieren oder aufzunehmen. Es muss davon ausgegangen werden, dass levitiertes Wasser über eine höhere Lösungsfähigkeit sowie eine verstärkte Eindringfähigkeit verfügt. Deutlich zeigt sich dies beispielsweise bei der Herstellung sogenannter kolloidaler Lösungen.

Die Veränderungen des Wassers nach dem Levitationsprozess lassen sich in biophysikalischen Experimenten darstellen. Levitiertes Wasser wird in der Regel in Glasflaschen abgefüllt, die zuvor umweltschonend gereinigt wurden. Die positiven Strukturveränderungen des Wassers halten einige Wochen an. Levitiertes Wasser gilt als sehr bekömmlich und gesund und ist auch hervorragend zum Backen oder zur Zubereitung von Heißgetränken geeignet. Die Glaskanister mit levitiertem Wasser sollen trocken und kühl und unter Schutz vor grellem Licht oder Sonnenlicht gelagert werden. Die Abfüllung von levitiertem Wasser erfolgt in der Regel direkt beim Hersteller in 5-Liter-Kanistern. Im Handel sind auch Levitationsgeräte für den Eigengebrauch zur Umwandlung von Leitungswasser in levitiertes Wasser erhältlich.

 

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